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Essen

Essen liegt im Zentrum des Ruhrgebietes nördlich des Flusses Ruhr, der zwischen den Stadtteilen Kupferdreh, Heisingen und Werden den Baldeneysee bildet.
Essen ist 2010 Kulturhauptstadt Europas.

"Münster am Hellweg"
Um das Jahr 845 gründete der sächsische Adelige Altfrid (gestorben 874) auf dem Gut Astnidhi (= Essen) ein Frauenstift. Mit Errichtung des Bistums Essen am 1. Januar 1958 wurde das altehrwürdige "Münster am Hellweg" Kathedral- und damit Bischofskirche.

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Der Essener Domschatz ist eine der bedeutendsten Sammlungen kirchlicher Kunstwerke in Deutschland. Der Domschatz ist aus dem Schatz des ehemaligen Damenstifts Essen hervorgegangen, der nach der Säkularisation des Stifts im Jahr 1803 in das Eigentum der dem Stift zugehörigen Pfarrgemeinde überging.
Seit 1957 ist der Schatz Eigentum des Bistums Essen, das ihn um die Messgewänder, Bischofsstäbe und Ringe der verstorbenen Bischöfe erweitert hat.
Da im Laufe der Geschichte nur wenige Stücke des Stiftsschatzes verloren gegangen sind, ist die Sammlung in ihrer Gesamtheit exemplarisch.
Darüberhinaus enthält der Essener Domschatz mehrere kunsthistorisch bedeutende Werke insbesondere aus der ottonischen Epoche:
- vier Vortragekreuze aus ottonischer Zeit, darunter das Otto-Mathilden-Kreuz
- eine goldene Krone, bei der es sich vermutlich um die Kinderkrone Ottos III. handelt
- ein Schwert aus ottonischer Zeit in einer Goldscheide
- das Theophanu-Evangeliar, eine Handschrift des 11. Jahrhunderts, mit einem goldgetriebenen Buchdeckel, in dessen Mitte sich eine geschnitzte Elfenbeintafel befindet
- die Goldene Madonna, die älteste vollplastische Marienfigur
- ein zwei Meter hoher siebenarmiger Bronzeleuchter aus ottonischer Zeit

Neben diesen herausragenden Kunstwerken gehören zum Domschatz mehrere Reliquiare, Messkelche und einige Handschriften.
Der Essener Domschatz ist in der Essener Domschatzkammer, Burgplatz 2, direkt neben der Münsterkirche der Öffentlichkeit zugänglich. Die Goldene Madonna und der Siebenarmige Leuchter befinden sich in der Münsterkirche selbst.

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