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Dortmund

Dortmund liegt im mittleren Westen Deutschlands, im Südwesten der Westfälischen Bucht.
Südlich Dortmunds erheben sich die Ausläufer des Ardeygebirges und des Sauerlandes, nördlich grenzt das Münsterland an Dortmund.
Im Osten liegt die Soester Börde und im Westen der Ballungsraum Ruhrgebiet, dessen westfälischem Teil auch Dortmund angehört. Die Stadt liegt am Oberlauf der Emscher und am Mittellauf der Ruhr. Die mündet südlich der Stadtgrenze (unterhalb der Hohensyburg und bereits auf dem Stadtgebiet von Hagen) die Lenne.
Nördlich der Stadt fließt die Lippe.

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Dortmund-Sölde ist ein südöstlicher Vorort der westfälischen Großstadt Dortmund am Ostrand des Ruhrgebiets.
Sölde gehört zum Stadtbezirk Aplerbeck und grenzt im Süden an den Stadtteil Sölderholz, im Westen an Aplerbeck und die Aplerbecker Mark, im Norden an Asseln und im Osten an den zum Kreis Unna gehörenden Ort Holzwickede.
Durch Sölde fließt die Emscher.

Das ehemals aus ein paar Bauernhöfen bestehende Dorf, welche sich um das Rittergut Haus Sölde gruppierten.

Kaiser Wilhelm Denkmal

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Syburg ist der südlichste Stadtteil von Dortmund im Stadtbezirk Hörde. Auf dem Kamm des Ardeygebirges gelegen, grenzt er an die Städte Schwerte und Hagen oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne in den Hengsteysee. Die höchste Stelle des Stadtteils ist die Hohensyburg.

Kaiser Wilhelm Denkmal
Das Denkmal wurde anlässlich des Todes des "Reichseinigers" von 1871 gebaut und am 30. Juni 1902 eingeweiht.
Die Dortmunder Stadtverordneten-Versammlung legte im April 1888 einen ersten Plan zur Errichtung eines Denkmals für die gesamte Provinz Westfalen vor. Viele Gemeinden in Westfalen beanspruchten dieses Denkmalprojekt für sich.
Es entstand ein Wettschreit um den Sandort.
Im Westfälischen Provinziallandtag fiel am 15. März 1889 die Entscheidung für den Bau des markanten Westfälischen Kaiser Wilhelm Denkmals auf der Porta Westfalica, Minden.
Für Hohensyburg war diese Entscheidung eine Niederlage, die jedoch die Idee für den Bau eines zweiten Denkmals nur anspornte. Dieses war als Ort der Erholung und attraktives Ausflugsziel geplanten.

ev. Kirche St. Peter

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Die ev. Kirche St. Peter zählt zu den ältesten Sakralbauten in Westfalen.
799 wurde sie durch Papst Leo III. in Anwesenheit von König Karl und anderen Würdenträgern unter dem Namen St. Peter (Hauspatron der Karolinger) geweiht.